ist das Stellenportal im Internet für Schulen, Kindergärten, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, Sozialeinrichtungen.
ermöglicht Kontakte zu allen öffentlichen und privaten Schulträgern (ca. 50 000) und 28 000 Kindergärten. 5 000 bis 6 000 Besucher suchen täglich unter www.privatschulberatung.de Informationen zu Privatschulen. Neben den Neueinstellungen beim Staat (ca. 16 000) werden an Privatschulen jährlich ca. 15 000 Lehrkräfte neu eingestellt. In Kindergärten sind ca. 400 000 Personen deutschlandweit beschäftigt. Ihre Bewerbung im Internet ist möglich ohne HTML-Kenntnisse.
Die Nutzung ist für Mitarbeiter/Bewerber kostenlos. Sie sparen teure Bewerbungsmappen und Portokosten. Arbeitgeber können in der Startphase für die Dauer von 30 Tagen je Stellenangebot kostenlos Stellenangebote aufgeben. Die Daten sind nach 30 Tagen nicht mehr aufrufbar, können jedoch von Ihnen nochmals aktiviert werden.
Bitte löschen Sie Ihre Daten, sofern die Stelle besetzt wurde oder Sie dem Arbeitsmarkt derzeit nicht zur Verfügung stehen.
Obwohl wir bei unserer Tätigkeit die größtmögliche Sorgfalt walten lassen, entziehen sich bestimmte Entwicklungen im Internet unserer Kontrolle. Daher können wir keine Haftung für eventuelle Zugangsstörungen oder Übermittlungsfehler übernehmen, deren Verursachung und Behebung nicht in unserem Einflussbereich liegen. Im Falle einer Störung unseres eigenen Servers berechnen wir Ihnen selbstverständlich nur tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen.
BC Bildungs- & Consulting GmbH
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Nach Online-Banking und Online-Shopping ist die Zeit reif für Online-Bewerbungen. Die Zahl der Stellenmärkte und Stellenangebote im web steigt rasant. Manche Stellenbörsen werben mit Hunderttausenden von aktuellen Stellenangeboten.
Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stehen zum Teil mit dem "neuen" Medium noch auf "Kriegsfuß". Waren vor wenigen Jahren lediglich Computerfreaks und Spezialisten in der Lage im Netz aus der Unzahl von Angeboten auszuwählen, leisten diese Arbeit heute gut spezialisierte Personalvermittlungshomepages. Dem durchschnittlichen Nutzer, sowohl in der Personalabteilung als auch Bewerber sind in der Lage nach spezifischen Profilen zu suchen oder Angebote einzuschränken.
Bildungseinrichtungen die ihre Stellenangebote qualifiziert im Internet ausschreiben dokumentieren, dass sie mit der technischen Entwicklung standhalten und dies nicht nur für ihre "Kunden" fordern. Bewerber die sich online bewerben zeigen, dass sie ideenreich und mit Eigeninitiative handeln - weg vom Anspruchsdenken, hin zu einer aktiven Bewerbung.
Immer mehr Stellen werden "nur" noch exklusiv im Netz angeboten um gerade diejenigen Bewerber anzusprechen, welche oben genannte Eigenschaften mitbringen.
War es früher schwierig, die Resonanz einer Anzeige zu dokumentieren, ist dies heute auf der Nutzerseite durch "clikrates" und Zusendung von Online - Bewerbungen lückenlos dokumentierbar. Vorlaufzeiten für eine Anzeige sind Vergangenheit. Musste früher noch 1 Woche vor Zeitungsdruck der Anzeigenauftrag gegeben werden, Rückläufe ca. 1 Woche abgewartet werden (bei Chiffre ca. 1 Woche mehr) kann die Online-Anzeige innerhalb weniger Stunden zum Erfolg führen. Außerdem bleibt die Online-Anzeige in der Regel mehrere Wochen lesbar - Zeitungen liegen dann seit Wochen im Bio-Abfall. Chancen steigen, dass der richtige Kandidat sich auf die Stelle bewirbt.
Eine halbseitige Anzeige in einer überregionalen Zeitung kostet ca. 15 000 DM und erscheint einmal. Vielleicht sagen Sie jetzt "Aber man muss ja nicht eine ganze Seite buchen". Richtig - aber auch kleiner Anzeigen kosten bereits 3 bis 7 tausend Mark. Nicht ganz unerheblich ist hierbei, dass größere und angesehene Firmen unter einem gewissen Druck stehen, die Anzeigengröße entsprechend zu wählen. Wie würde es aussehen, wenn BMW in einer 2-zeiligen 1-spaltigen Anzeige einen Mitarbeiter sucht?
Kosten für Online-Anzeigen liegen bei einem Bruchteil hiervon, sofern Sie eine eigene Homepage haben verbindet der Link den Bewerber direkt zu einer großen Anzahl von Informationen über Ihr Unternehmen, was auch bei intensivstem Finanzeinsatz in Printmedien nicht denkbar wäre.
Bewerber können auch Geld sparen. Bewirbt sich manch Arbeitsuchender 20 bis 80 mal, bevor er eine neue Stelle findet und investiert er ca. 10 DM pro Bewerbung kommen leicht mehre hundert Mark zusammen. Eine Online Bewerbung kostet ihn (außer Mühe) fast nichts.
Aus dem Veröffentlichungsdatum einer Stellenanzeige lässt sich nicht gleichzeitig schließen, ob eine Stelle nicht mehr aktuell und daher auch nicht mehr zu besetzen ist. Manche Unternehmen suchen laufend Mitarbeiter schalten dauerhaft Stellenanzeigen, die man irrtümlicherweise für veraltet halten könnte. Bitte fragen Sie immer direkt beim Unternehmen nach.
Personalabteilungen Albträumen von der Vorsortierung eingegangener Bewerbungen nach Qualifikationen, Berufserfahrungen, persönlichen Eigenschaften u.s.w..... Online-Bewerbungen ermöglichen beiden Seiten eine breite Vorauswahl und Spezifikation der Anforderungsprofile. Eine Sortierung, die beiden Seiten viel Zeit, Geld und Enttäuschungen ersparen kann.
Die Kommunikation per E-Mail birgt jedoch auch Gefahren, erlaubt ist nicht alles. Zu gerne verfällt der Bewerber ins intimere Servus, ist man doch Mitglied in einer großen Webgemeinde. Auch das Angebot auf die private Homepage des Bewerbers zu kommen kann unangebracht sein. Es ist eben Geschmacksache ob man zwischen Photos der letzten Freundinnen, Urlaubsbildern, Endphasenbilder der letzten Partie u.s.w. einen guten Eindruck über den Bewerber erhält sollte jeder selbst entscheiden.
Bewerber, die auf eine Internet-Ausschreibung reagieren, versuchen nicht selten, vor ihrer Bewerbung in einen regen Email-Dialog mit dem gewünschten Arbeitgeber zu treten. Arbeitgeber haben allerdings in dieser Phase weder Zeit noch Lust auf einen langwierigen Dialog mit Bewerber, deren Profil noch nicht bekannt ist. Besonders peinlich ist es Fragen zu stellen, deren Beantwortung mit einem einfachen Blick auf die verlinkte Homepage hätte beantwortet werden können.
Bewerbungen per E-Mail sollten keinesfalls ohne Beachtung von groß und Kleinschreibung erfolgen. Sie sollten sich zudem gut überlegen, welche rein persönlichen Informationen Sie zu veröffentlichen bereit sind. Gute Jobbörsen trennen strikt persönliche Daten von Profilen.
Bereiten Sie Ihren Bewerbungstext und Ihren Lebenslauf in aller Ruhe vor und speichern Sie ihn z.b. als Textdatei oder Worddokument. Erst dann besuchen Sie die von Ihnen ausgewählte Jobbörse und kopieren Ihren Bewerbungstext einfach in die entsprechenden Felder hinein. So sparen Sie Zeit und Nerven und können zudem sicher sein, bei Ihrem Gesuch nichts Wesentliches zu vergessen.
Üblicherweise müssen Sie einen Titel oder eine Bezeichnung für Ihr Gesuch festlegen. Der erste Eindruck zählt - auch im Internet - daher sollten Sie eine sachliche und aussagekräftige Bezeichnung wählen. Vermeiden Sie "Ich bin der Beste", oder Ähnliches.
Versuchen Sie sich einen Eindruck davon zu machen wie Ihre Bewerbung ausgedruckt beim Empfänger aussieht...
Viele Jobbörsen verlangen, dass Sie Ihren Abschluss oder Qualifikation in eine bestimmte Kategorie einordnen, was Ihnen so nicht möglich ist. Seien Sie kreativ und wählen Sie das nächstliegende, erläutern Sie dies gegebenenfalls im Zusatztext.
Attachments oder Bewerbungen sollten in keinem Fall Datenmengen produzieren welche 1 MB oder mehr Speicher erfordern. Absolut verpönt sind ausgefallene Attachments, die Kompatibilitätshürden aufbauen oder Konvertierungen erforderlich machen, denen ein Arbeitgeber in dieser Phase üblicherweise nicht nachkommt.